Diese drei Dinge musst du in Wismar gemacht haben

Diese drei Dinge musst du in Wismar gemacht haben

Wismar ist mehr als nur eine Hansestadt an der Ostseeküste. Sie ist ein lebendiges Denkmal, ein UNESCO-Welterbe und ein Ort, an dem die Zeit zwischen Backsteingotik und Meeresbrise manchmal stillzustehen scheint. Ob du als Tourist die Stadt entdeckst oder als Einheimischer mal wieder „Touri in der eigenen Stadt“ spielst – es gibt Erlebnisse, die einfach dazugehören.

Hier sind unsere Top 3 Empfehlungen, die dein Wismar-Erlebnis perfekt machen.

1. Ein Fischbrötchen direkt am Alten Hafen essen

Man war nicht wirklich in Wismar, wenn man nicht mindestens einmal am Alten Hafen stand und ein fangfrisches Fischbrötchen genossen hat. Das Besondere hier: Der Fisch kommt oft direkt von den Kuttern, die an der Kaikante festgemacht haben.

  • Das Erlebnis: Setz dich auf die Kaimauer, lass dir die Sonne ins Gesicht scheinen und beobachte das Treiben der Schiffe.

  • Pro-Tipp: Pass auf die Möwen auf! Die Wismarer Möwen sind Profis darin, ahnungslosen Genießern das Matjesfilet direkt aus der Hand zu stibitzen.

  • Warum es ein Muss ist: Es ist das authentischste Hanse-Gefühl, das man bekommen kann. Der Geruch von Räucherfisch und Salzwasser gehört einfach zu Wismar dazu.

2. Die Aussicht von St. Georgen genießen

Wismar ist berühmt für seine gewaltigen Backsteinkirchen. Während die St. Marien-Kirche (bzw. ihr verbliebener Turm) mahnend in den Himmel ragt, bietet die St. Georgen-Kirche ein ganz besonderes Highlight: eine Aussichtsplattform.

  • Der Ausblick: Mit dem Fahrstuhl geht es bequem nach oben auf ca. 35 Meter Höhe. Von dort aus hast du einen 360-Grad-Blick über die gesamte Altstadt, den Marktplatz mit der Wasserkunst bis hinunter zur Wismarer Bucht und zur Insel Poel.

  • Architektur hautnah: Die schiere Größe der Kirche und die präzise Handwerkskunst der Backsteingotik sind aus dieser Perspektive noch beeindruckender.

  • Warum es ein Muss ist: Man versteht die Struktur der Stadt und ihre Geschichte erst richtig, wenn man sie einmal von oben gesehen hat.

3. Über den Marktplatz schlendern und die „Wasserkunst“ bewundern

Der Marktplatz von Wismar ist einer der größten und schönsten in Norddeutschland. Hier schlägt das Herz der Stadt.

  • Die Wasserkunst: Dieses filigrane Bauwerk im Stil der niederländischen Renaissance ist das Wahrzeichen der Stadt. Früher diente es der Trinkwasserversorgung, heute ist es das beliebteste Fotomotiv Wismars.

  • Der Alte Schwede: Direkt am Markt steht das älteste Bürgerhaus der Stadt (ca. 1380 erbaut). Die beeindruckende Backsteinfassade erinnert an die Zeit, als Wismar noch unter schwedischer Herrschaft stand.

  • Warum es ein Muss ist: Hier verbinden sich Geschichte und Gemütlichkeit. In den umliegenden Cafés lässt es sich wunderbar verweilen und das Treiben auf dem Kopfsteinpflaster beobachten.

Ein Stück Wismar für Zuhause

Wismar ist ein Gefühl. Das Gefühl von Beständigkeit, Meer und hanseatischer Gelassenheit. Wenn du dieses Gefühl nach deinem Besuch mit nach Hause nehmen möchtest oder einfach zeigen willst, wo dein Herz schlägt, schau doch mal bei uns im Shop vorbei.

Ob hochwertige Textilien mit Wismar-Motiven oder kleine Accessoires, die an die Ostsee erinnern – bei mein-wismar.shop findest du alles, was die Liebe zu unserer Hansestadt ausdrückt.

Fazit: Wismar muss man fühlen, schmecken und von oben gesehen haben. Wir hoffen, diese drei Tipps helfen dir dabei, deine Zeit in unserer schönen Stadt noch mehr zu genießen!

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